Peter E. Huber: „Es sind auf jeden Fall Anzeichen einer Blase da“
Wenn an der Börse alle in eine Richtung laufen, stellt sich Peter E. Huber gegen den Strom. Er warnt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung davor, dass der KI-Hype überzogen ist.
Wenn an der Börse alle in eine Richtung laufen, stellt sich Peter E. Huber gegen den Strom. Er warnt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung davor, dass der KI-Hype überzogen ist.
Aktuell laufen wir sehenden Auges in eine ernste Staatsschuldenkrise. Peter E. Huber ging bisher davon aus, dass die damit verursachte Vertrauenskrise eine Flucht in Sachwerte wie Aktien oder Gold auslösen würde. Ist die aktuelle Börsenhausse trotz lausiger Wirtschaftsdaten bereits ein Teil dieser Fluchtbewegung?
48,5% der Aufwärtsbewegung an den globalen Aktienmärkten in 2023 wurde von gerade einmal 10 Aktien verursacht! Weshalb diese Konzentration für Anleger gefährlich ist und wie wir uns aktuell im Huber Portfolio aufstellen, erläutert Co-Portfoliomanager David Meyer im Webinar „Antizyklisch oder Big Tech kaufen?“.
Nassim Taleb warnt davor, dass sich eine staatliche Schuldenspirale zu einer „Todesspirale“ entwickeln kann. Die hohen Budgetdefizite und eine anfälligere Wirtschaft befeuern für Peter E. Huber dieses Risikoszenario. Wie positioniert man sich in diesem Umfeld an den Märkten?
David Meyer, Peter E. Hubers rechte Hand im Portfoliomanagement, gibt im Videomitschnitt seines Vortrags vom Mannheimer Fondskongress Einblicke in die Anlagestrategie des vermögensverwaltenden Fonds Huber Portfolio SICAV, beleuchtet Investmentthemen die wir aktuell für attraktiv halten und erläutert unser aktuelles Portfolio.
Peter E. Huber führt in diesem €uro-Interview aus, weshalb er in Value-Aktien investiert, Edelmetalle als Stabilisator einsetzt, den KI-Hype meidet und weshalb er in Anbetracht der staatlichen Schuldenorgien bei Staatsanleihen zur Vorsicht mahnt.
Seine herrlich sarkastischen Newsletter sind bei Citywire-Lesern beliebt. Wie blickt Peter Huber aufs neue Jahr? Im Interview spricht Peter Huber über seine China-Wette, wie er seiner Frau ein Zertifikat zum Neuen Markt kaufte und warum er in einer Hinsicht ein gebranntes Kind ist.
Auf Basis der aktuellen fundamentalen Bewertung deutscher Aktien und 140 Jahren internationaler Börsengeschichte entspräche ein DAX-Stand von 50.000-88.000 Punkten im Jahr 2038 der historisch üblichen Entwicklung. Im Gegensatz hierzu erscheint es wahrscheinlich, dass der S&P 500 in drei Jahren unter dem aktuellen Kursniveau notiert.
Growth-Aktien sind heute beliebt wie selten, in den meisten Portfolios prominent vertreten und so teuer wie zuletzt in der New Economy Blase Anfang 2000. Was das für Anleger bedeutet, führt Peter E. Huber in dem Pressebeitrag aus.
„Im Dezember werden die Investoren wieder mit Prognosen zur Börsenentwicklung im nächsten Jahr überschwemmt. Sie sind ganz gierig danach, bieten sie dem Anschein nach doch Unterstützung und Sicherheit bei den eigenen Anlageentscheidungen. Die Realität sieht leider anders aus, weiß Peter E. Huber.“ Institutional Money